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Erstgespräch

Jeden Tag klicken sich deine Mitarbeiter durch Software,
die nie für deinen Betrieb gemacht wurde.
Das kostet dich 50.000 € im Jahr.
Muss es aber nicht.

Maßgeschneiderte Software wie beim Großkonzern gibt's heute für einen Bruchteil davon.

Hi, ich bin Manuel. Ich baue Betrieben wie deinem ihre eigene Software — und zwar nicht, damit alles ein bisschen ordentlicher aussieht, sondern damit Geld hängen bleibt, das dir heute durchrutscht: Kunden, die von allein wiederkommen, weil dein System sich an sie erinnert. Zusatzleistungen, die im Angebot stehen, statt dass jemand dran denken muss. Kein Vorgang, der zweimal getippt wird. Ich komme persönlich in deinen Betrieb, sehe mir an, wie ihr wirklich arbeitet, und baue daraus ein System, das zu euch passt — Modul für Modul, jedes fertig und im Einsatz, bevor das nächste beginnt.

Aus Einmalkunden werden Stammkunden Upselling passiert automatisch statt zufällig Deine Daten machen deine Werbung erst wirksam

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verwalteter Werbeumsatz
100k+
Zeilen produktiver Code

// Eigene Projekte, die täglich produktiv laufen

Das Problem

Diese Rechnung bekommst du nie. Bezahlt hast du sie trotzdem.

Was deine Software kostet, steht auf der Lizenzrechnung. Was sie dich zusätzlich kostet, steht nirgends — und genau das ist der größere Betrag. Er fällt an drei Stellen an: als Umsatz, der nie entsteht, weil niemand nachfasst. Als Schaden, wenn Abrechnungen untergehen und Fehler nachgearbeitet werden müssen. Und als Kosten für Arbeitszeit, die nichts erzeugt. Diese Rechnung schreibt dir keiner — deshalb hier.

Rechnung · nie zugestellt
An Deinen Betrieb
LeistungszeitraumDieses Jahr
Referenzbetrieb3 betroffene Mitarbeiter
  • Umsatz, der nie entstanden ist Kein Kostenposten. Geld, das im Betrieb gelegen hätte — und liegen blieb.
  • Kein strukturiertes Upselling Zusatzleistungen werden angeboten, wenn jemand dran denkt — also nicht, wenn viel los ist. 600 Aufträge × 15 % verpasst × 60 € Deckungsbeitrag
    5.400 €
  • Keine Customer Journey Nach dem Auftrag passiert nichts mehr. Kein Nachfassen, keine Wartungserinnerung, kein Anlass zurückzukommen. 600 Aufträge × 12 % ohne Wiederkauf × 60 € Deckungsbeitrag
    4.320 €
  • Kunden lassen sich nicht gezielt ansprechen Wer was gekauft hat und wem was fehlt, weiß niemand auf Knopfdruck. Also wird gar nicht angesprochen — oder alle gleich. 800 Bestandskunden × 5 % Potenzial × 70 € Deckungsbeitrag
    2.800 €
  • Kunden werden nicht richtig informiert Wer wochenlang nichts hört, ruft an — und ist unzufrieden, auch wenn die Arbeit gut war. Unzufriedene Kunden kommen nicht wieder und empfehlen niemanden weiter. 600 Aufträge × 8 % verlorene Kunden × 60 € Deckungsbeitrag
    2.880 €
  • Blindes Arbeiten ohne belastbare Datenlage Mitarbeiter finden die richtigen Zahlen nicht. Entschieden wird nach Gefühl — bei Preisen, Beständen und Prioritäten. 600 Aufträge × 8 % Fehlentscheidung × 60 € Deckungsbeitrag
    2.880 €
  • Werbung, die auf die falschen Klicks optimiert Google, Meta und LinkedIn lernen nur aus dem, was du zurückmeldest. Ohne Datenrückfluss sehen sie „jemand hat geklickt" — nicht „daraus wurde ein Auftrag über 900 €". Also optimieren sie auf Klicks statt auf Kunden. 24.000 € Werbebudget × 15 % Streuverlust ohne Rückmeldung
    3.600 €
  • Finanzieller Schaden Geld, das den Betrieb verlassen hat, ohne dass jemand es gemerkt hat.
  • Abrechnungen werden vergessen Geleistete Arbeit, verbautes Material, angefangene Stunden — was nicht automatisch auf die Rechnung wandert, wandert gar nicht drauf. 1 Vorgang/Woche × 46 Wochen × 120 € nicht berechnet
    5.520 €
  • Fehler beim Übertragen von Hand Eine Zahl verrutscht, eine Adresse ist alt, ein Teil wird falsch bestellt. Nacharbeit, Kulanz, Rückversand. 2 Vorgänge/Woche × 46 Wochen × 80 € Folgeaufwand
    7.360 €
  • Kosten Bezahlte Arbeitszeit, die keinen Wert erzeugt hat.
  • Umständliche, langwierige Abläufe Für einen einzigen Vorgang durch mehrere Programme. Suchen, wo die Information steht. Warten, bis jemand antwortet. 3 Mitarbeiter × 1,5 Std./Woche × 40 € × 46 Wochen
    8.280 €
  • Manuelles Abtippen statt Workflow Dieselbe Information zwei-, dreimal eingeben, weil kein Programm dem anderen etwas übergibt. 3 Mitarbeiter × 1 Std./Woche × 40 € × 46 Wochen
    5.520 €
  • Daten zwischen den Programmen abgleichen Fünf Programme, die einander nicht kennen: Listen exportieren, nebeneinanderlegen, Abweichungen suchen, Bestände von Hand korrigieren. 3 Mitarbeiter × 0,5 Std./Woche × 40 € × 46 Wochen
    2.760 €
Umsatzverlust21.880 €
Finanzieller Schaden12.880 €
Kosten16.560 €
Summe Ohne Mehrwertsteuer. Und ohne die Lizenzgebühren für die Software, die das verursacht — die zahlst du zusätzlich.
51.320 €

Zahlbar sofort. Wurde bereits beglichen — in Arbeitszeit, in Nacharbeit und in Umsatz, den es nie gab. Nächstes Jahr wieder.

i Annahmen für einen Betrieb dieser Größe, nicht deine Zahlen — oben im Titel auf 50.000 € abgerundet, nicht auf. Auffällig ist die Verteilung: Der größte Posten sind nicht die Kosten, sondern der Umsatz, der gar nicht erst entstanden ist. Genau den sieht man in keiner Buchhaltung. Deine eigene Zahl rechnest du hier aus →

Drei Fragen, die dir dein System danach beantwortet — und die heute in den meisten Betrieben niemand sicher beantworten kann:

  • 01Welcher Kunde bringt dir wirklich Geld — und welcher kostet dich welches?
  • 02Welche Aufträge haben sich am Ende nicht gelohnt, und warum?
  • 03An welcher Stelle im Ablauf bleibt regelmäßig Zeit liegen?
Warum ich das mache

Diese Rechnung habe ich jahrelang selbst bezahlt.

Ich schreibe das hier nicht als Berater, der ein Problem beschreibt, das er aus Studien kennt. Ich hatte es selbst — in meiner eigenen Firma, mit meinen eigenen Leuten.

01

Meine Warenwirtschaft war eine Excel-Datei

Mit der RD Onlinehandel GmbH verkaufe und repariere ich Saugroboter. Bestände, Einkauf, Lieferanten, Preise — das lief über eine Excel-Tabelle. Sie wuchs mit der Firma, und weil sich niemand traute, die alte zu überschreiben, wurde vor jeder größeren Änderung eine Kopie gemacht.

Am Ende lagen 972 Versionen dieser Datei in einem Ordner. „Kopie von WARENWIRTSCHAFT_01.12.2025", „…_04.11.2025_final". Über vier Jahre gewachsen. Niemand konnte mehr sagen, welche die richtige war — und zwei Leute konnten nie gleichzeitig darin arbeiten.

02

Der Punkt, an dem ich aufgehört habe, Software zu kaufen

Ich habe alles durchprobiert, was der Markt hergibt. Jedes Programm konnte einen Teil — und für den Rest kam wieder eine Tabelle dazu. Am Ende hatte ich Lizenzgebühren und Excel. Ich zahlte für Software, die mein eigentliches Problem gar nicht kannte.

Also habe ich angefangen, selbst zu bauen. Nicht als Projekt, sondern Stück für Stück, immer da, wo es am meisten weh tat. Heute läuft der Betrieb auf RD WaWi — Bestände mit Nachbestell-Vorhersage, Aufträge, Versand, Marktplätze, Rechnungen. Rund 45.000 Zeilen Code, über 300 Schnittstellen. Es ersetzt Standard-Software wie JTL für einen Bruchteil der Kosten, und es kennt meinen Betrieb, weil es in meinem Betrieb entstanden ist.

03

Und dann passierte das, womit ich nicht gerechnet hatte

Die gesparte Zeit war der Anfang, nicht das Ergebnis. Das eigentliche Geld lag woanders — in Vorgängen, die es vorher gar nicht gab.

In unserer Werkstatt Robo-Repair laufen über 4.000 Reparaturen im Jahr. Solange wir alles über den Shop und von Hand abgewickelt haben, war ein Kostenvoranschlag Handarbeit: zusammengesucht, abgetippt, per Mail geschickt — rund 20 Minuten. Er kam entsprechend spät beim Kunden an und sah auch nicht besonders professionell aus. Und was an Zusatzleistungen möglich gewesen wäre, fiel unter den Tisch, wenn gerade viel los war. Heute erzeugt das System den Kostenvoranschlag in 30 Sekunden, schlägt passende Zusatzleistungen automatisch vor und schickt dem Kunden einen Link, den er mit einem Klick annimmt.

Angenommene Kostenvoranschläge 70 %84 %
Aufwand pro Kostenvoranschlag 20 Min.30 Sek.

14 Prozentpunkte mehr angenommene Angebote — bei gleichem Auftragseingang, gleichem Team, gleicher Werbung. Das ist kein gespartes Geld. Das ist Umsatz, den es vorher nicht gab.

04

Der Teil, den fast niemand auf dem Schirm hat: Marketing lebt von Daten

Ich habe über eine Million Euro Werbebudget bei Google und Meta verwaltet. Die härteste Lektion daraus hat nichts mit Anzeigentexten zu tun: Google Ads, Meta und LinkedIn funktionieren nur so gut wie die Datenlage, die du ihnen lieferst. Und die meisten Firmen liefern praktisch keine.

Diese Plattformen sind heute Lernmaschinen. Sie entscheiden selbst, wem sie deine Anzeige zeigen — und sie lernen aus dem, was du zurückmeldest. Meldest du nichts zurück, sehen sie nur „jemand hat geklickt". Also optimieren sie auf billige Klicks. Meldest du zurück „aus diesem Klick wurde ein Auftrag über 900 € mit 300 € Deckungsbeitrag", suchen sie ab da nach mehr Menschen wie diesem einen. Dasselbe Budget, völlig anderes Ergebnis.

Und es ist längst keine Kür mehr. Die Plattformen fordern diese Daten aktiv an — und wer sie nicht liefert, tritt gegen Wettbewerber an, die es tun:

  • KundenlistenDamit ähnliche Menschen gefunden und Bestandskunden ausgeschlossen werden können
  • Margen statt UmsätzeSonst optimiert die Plattform auf den Artikel mit dem höchsten Preis, nicht auf den mit dem höchsten Gewinn
  • Produkt- und LeistungsdatenVerfügbarkeit, Preise, Varianten — laufend aktuell, nicht einmal im Quartal
  • Zielgruppen und SegmenteWer wiederkommt, wer teuer war, wer sich nie wieder gemeldet hat

Genau das kann ein Betrieb aber nur, wenn seine Daten an einem Ort liegen. Wenn die Bestellung in einem Programm steht, die Reparatur im nächsten und der tatsächliche Gewinn erst im dritten sichtbar wird, gibt es nichts zu liefern. Wer keine Daten hat, fliegt im Marketing durchgehend blind — zahlt trotzdem jeden Monat die Rechnung, und verliert gegen jeden Wettbewerber, der seine Zahlen zurückspielt.

Was die Plattform ohne dich sieht
Klick → ?

Sie optimiert auf den billigsten Klick. Was daraus wurde, erfährt sie nie.

Was sie mit deinem System sieht
Klick → Auftrag → 900 € → DB 300 €

Sie sucht ab jetzt gezielt nach Menschen, die genau so ein Auftrag werden.

Und noch etwas passiert, sobald die Daten stimmen: Aus Zufall werden Muster. Solange Aufträge einfach irgendwie hereinkommen, kannst du weder Umsatz noch Kosten planen. Sobald du siehst, welcher Kanal welchen Kunden bringt, welcher Kunde wiederkommt und wann — wird beides planbar. Das ist der Unterschied zwischen einem Betrieb, der reagiert, und einem, der steuert.

Worauf das alles hinausläuft

Der beste Kunde ist der, den du nicht kaufen musst.

Neukunde
Werbung + Zeit + Akquise

Wird jedes Jahr teurer, weil mehr Wettbewerber um dieselbe Aufmerksamkeit bieten.

Wiederkäufer
Eine Erinnerung zur richtigen Zeit

Kostet praktisch keine Akquise — und wird nicht teurer, egal wie hart der Markt wird.

Der Wiederkäufer ist der mit Abstand lukrativste Umsatz, den ein Betrieb machen kann: kein Werbebudget, keine Überzeugungsarbeit, kein Preisvergleich. Er ist auch der einzige Umsatz, der nicht teurer wird, wenn der Wettbewerb zunimmt. Dasselbe gilt für Upselling an bestehende Kunden — das Vertrauen ist schon da, es kostet dich nur noch das Angebot.

Nur entstehen beide nicht von allein. Sie entstehen, wenn ein System weiß, wer wann wieder fällig ist und was ihm noch fehlt — und sich meldet, bevor der Kunde woanders sucht. Wer das nicht forciert, kauft sich jeden einzelnen Umsatz jedes Mal neu ein. In einem Markt, in dem Werbung Jahr für Jahr teurer wird, ist das kein Nachteil auf Zeit — sondern einer, der sich jedes Jahr vergrößert.

Und das Angenehme daran: Es zieht drei Dinge gleichzeitig hoch — vorausgesetzt, du bietest wirklich das an, was der Kunde braucht.
  • Der Ertrag Umsatz ohne Akquisekosten schlägt jeden Neukunden — und zwar deutlich.
  • Die Kundenzufriedenheit Wer zur richtigen Zeit das Passende angeboten bekommt, fühlt sich betreut — nicht verkauft.
  • Die Mitarbeiterzufriedenheit Dein Team sieht Erfolge statt Absagen und pflegt echte Kundenbeziehungen, statt Daten abzutippen.

Und damit das klar ist: Ein gut betreuter Kunde gibt mehr aus — aber er bekommt auch mehr. Genau das ist der Unterschied zwischen Upselling und Andrehen. Das eine hält Jahrzehnte, das andere genau einmal.

Den Umsatz mit bestehenden Kunden zu erhöhen, ist kein Nice-to-have. Es entscheidet, wer in fünf Jahren noch mitbietet.


Und bei anderen?

Derselbe Schmerz, anderer Betrieb — gerade mitten im Umbau.

Kaffeemaschinen-Fachbetrieb · Rhein-Main · seit 1987

1.200 m² Werkstatt, ~5.500 Reparaturen im Jahr — und ein Programm, das zu keinem seiner Abläufe passt

Umbau läuft

Als ich dort einen Tag im Betrieb verbracht habe, ist mir aufgefallen, wie ein und dasselbe Problem an zwei Stellen auftaucht, ohne dass jemand den Zusammenhang sieht.

In der automatischen Eingangsbestätigung an den Kunden
„Während der Bearbeitung werden keine Zwischeninformationen oder Statusmeldungen versendet." · „Bearbeitungszeit 3 bis 6 Wochen."
Gleichzeitig, als Laufband auf der eigenen Startseite
„Aufgrund des hohen Anfrageaufkommens kann es zu längeren Wartezeiten am Telefon kommen."

Das ist derselbe Schmerz von zwei Seiten. Das System informiert den Kunden nicht — also ruft der Kunde an. Und weil alle anrufen, ist das Telefon dicht, und die Mitarbeiter kommen nicht zum Arbeiten. Ein Betrieb, der eigentlich hervorragend ist, wirkt nach außen langsam, weil seine Software ihn nicht sprechen lässt.

Dazu: sieben Papierdokumente pro Auftrag. Einsendungen kommen über ein fremdes Portal, die Fehlerbeschreibung liegt handschriftlich im Paket und wird abgetippt. Und die Zählerstände jeder Maschine — Tassen, Betriebsstunden, Entkalkungen — landen auf einem Blatt Papier und dann im Ordner. Genau die Zahlen, aus denen sich ergibt, welcher Firmenkunde wann die nächste Wartung braucht.

Was der Inhaber sich davon verspricht — seine Worte

Nicht mehr nach Aufträgen suchen, sondern nach dem Firmenkunden — darunter seine Maschinen, unter jeder Maschine ihre Historie. Sein Beispiel: ein Großkunde mit rund 20 Kaffeemaschinen in laufender Wartung. Dazu Upselling, Wiederkäuferrate, Kundenbindung, Customer Journey.

i Ehrlich gesagt: Dieses System ist noch nicht im Einsatz — wir bauen gerade, Modul für Modul, live geht es ab November 2026. Ich könnte dir hier bequem ein fertiges Ergebnis hinschreiben. Der Schmerz oben ist dokumentiert, das Ergebnis wäre erfunden. Sobald es Zahlen gibt, stehen sie hier.

Der Weg dahin

Kein Großprojekt, bei dem zwei Jahre nichts passiert. Sondern Schritt für Schritt.

Du kennst die Geschichten von Software-Einführungen, die ewig dauern, das Doppelte kosten und den Betrieb lahmlegen. Genau deshalb baue ich anders: nicht alles auf einmal, sondern ein Modul nach dem anderen — jedes für sich fertig und im Einsatz, bevor das nächste beginnt.

Heute Dein Betrieb passt sich der Software an
  • Für einen einzigen Vorgang wechselst du zwischen mehreren Programmen
  • Dieselbe Information wird zwei-, dreimal eingetippt
  • Zusatzleistungen werden angeboten, wenn jemand dran denkt — also selten
  • Kein Programm weiß, wann ein Kunde wieder fällig wäre
  • Eine ehrliche Auswertung kostet einen halben Tag — oder findet gar nicht statt
  • Deine Daten liegen verstreut auf fremden Servern, in fremden Formaten
Mit deinem System Die Software passt sich deinem Betrieb an
  • Ein Programm, das deinen Ablauf abbildet — von der Anfrage bis zur Rechnung
  • Jede Information wird einmal erfasst und ist überall dort, wo sie gebraucht wird
  • Passende Zusatzleistungen stehen im Angebot, bevor es rausgeht
  • Das System meldet sich, wenn ein Kunde wieder fällig ist — von allein
  • Auswertungen auf Knopfdruck, weil alle Zahlen an einem Ort liegen
  • Deine Daten gehören dir: eigener Server, jederzeit exportierbar
01

Ich sehe zu, bevor ich baue

Ich komme persönlich in deinen Betrieb und schaue mir an, wie tatsächlich gearbeitet wird — nicht, wie es im Handbuch stehen müsste. Dieser Schritt ist zeitlich begrenzt und deshalb der einzige, den ich dir vorab zum Festpreis nennen kann.

02

Wir fangen dort an, wo es am meisten weh tut

Jetzt erst kann ich sagen, was das erste Modul kostet — vorher wäre jede Zahl geraten. Ein Modul, fertig und nutzbar, in Wochen statt Jahren. Es geht live, während alles andere weiterläuft. Kein Tag Stillstand im Betrieb.

03

Deine Daten kommen mit

Kundenstamm, Aufträge, Historie: Was in deinen alten Programmen und Tabellen steckt, lese ich ein. Du fängst nicht bei null an und tippst nichts nach.

04

Das System wächst mit

Läuft das erste Modul, kommt das nächste dazu. Jedes löst ein weiteres Fremdprogramm ab — bis dein Betrieb in einem System arbeitet, das dir gehört.

Nach jedem Modul kannst du sagen: Das reicht. Deine Software ist bis dahin fertig und im Einsatz — kein halbes System, das erst mit dem nächsten Auftrag Sinn ergibt. Damit sind deine Kosten greifbar und beendbar. Und genau deshalb nenne ich dir vorab keine Zahl für den ganzen Betrieb: Die könnte niemand seriös schätzen, ohne deine Abläufe gesehen zu haben. Was ich dir zusage, ist der Preis für das nächste Modul — und dass du danach frei entscheidest.

Unverbindliches Erstgespräch
Der Schritt danach

Erst ein System. Dann wird KI überhaupt möglich.

KI kann nur mit dem arbeiten, was sie sieht. Verteilt auf fünf Programme, Excel-Tabellen und Notizzettel sieht sie so gut wie nichts — deshalb bleibt KI in vielen Betrieben eine Spielerei ohne Wirkung. Liegen deine Daten erst an einem Ort, wird sie zum echten Mitarbeiter. Du musst diesen Schritt nicht sofort gehen. Aber ich baue dein System von Anfang an so, dass er offen bleibt.

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Erst aufräumen, dann automatisieren

Wer KI auf ein Durcheinander aus fünf Programmen setzt, automatisiert das Durcheinander. Die Reihenfolge entscheidet: zuerst ein System, in dem deine Abläufe sauber abgebildet sind — danach ist jede Automatisierung ein kleiner Schritt statt eines eigenen Projekts.

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KI ist mehr als Automatisierung

Richtig integrierte KI nimmt nicht nur Arbeit ab. Sie ist Berater bei Entscheidungen, Sparringspartner für dein Team, Überwacher deiner Prozesse und Sicherheitsnetz gegen Fehler. Software sitzt jetzt ganz nah an deinen Abläufen — und denkt mit.

Das Zeitfenster ist jetzt

Heute ist ein aufgeräumtes System ein Vorsprung. In wenigen Jahren setzen Kunden und Partner voraus, was darauf aufbaut — schnelle Antworten, saubere Daten, verlässliche Abläufe. Wer dann erst beginnt, fängt beim Aufräumen an, während andere schon längst weiter sind.

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Der Beweis: Roboter-Deals

Mit der RD-Gruppe sind wir dem Markt deutlich voraus — und profitieren heute schon: starkes Upselling direkt im Kostenvoranschlag, schlanke Prozesse, halber Aufwand pro Auftrag und Software, die exakt auf unsere Anforderungen abgestimmt ist. Die ganze Case Study →

Über mich

Ein Entwickler, der nicht nur Code schreibt — sondern selbst Unternehmen führt.

Die meisten Software-Dienstleister kennen Code. Wenige kennen Prozesse. Noch weniger haben selbst schon mal ein Unternehmen aufgebaut — und KI dort wirklich integriert.

Ich gehöre zur letzten Gruppe. Mit der RD Onlinehandel GmbH betreibe ich seit Jahren einen profitablen E-Commerce mit eigener Werkstatt — und wir sind dem Markt deutlich voraus: KI in Kundenservice, Diagnose und Marketing, starkes Upselling direkt im Kostenvoranschlag, Prozesse ohne manuelle Übergaben. Aus dieser Praxis heraus sind Fixano (Werkstatt-SaaS) und RD WaWi (Warenwirtschaft) entstanden.

Genau das biete ich dir an: Ich komme persönlich in dein Unternehmen, berate dich auf Augenhöhe — als Unternehmer, nicht als Verkäufer — und führe die Integration dann selbst durch. Beratung, Entwicklung und KI-Integration aus einer Hand.

Gründer RD Onlinehandel GmbH Full-Stack-Entwickler Performance-Marketing-Spezialist
Manuel Kloiber
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Founder · Entwickler · Operator
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Gratis E-Book · 32 Seiten

Der Mittelstand-Code

23 KI-, Software- und E-Commerce-Hebel, die 2026 wirklich Geld bringen — geschrieben aus 15 Jahren Praxis als Gründer und Entwickler in eigenen Unternehmen.

  • Welche KI-Tools du diese Woche einsetzen kannst
  • Warum dein 200 €/Monat-SaaS-Tool oft das Problem ist
  • Die 4 KPIs, die wirklich entscheiden
  • Konkrete Hebel, keine Berater-Floskeln

📩 Direkt in deinen Posteingang · 🎯 23 konkrete Hebel · ✍️ Aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch

Leistungen

Beratung, Entwicklung, KI-Integration — persönlich bei dir im Betrieb.

Der Weg in einzelnen Modulen: Erst der Blick in deinen Betrieb, dann entsteht Modul für Modul dein System — und wenn du so weit bist, kommt KI dazu. Du beauftragst immer nur das nächste Modul, mit einem Preis, den du vorher kennst. Danach entscheidest du neu.

KI-Integration

Der Schritt, sobald deine Daten an einem Ort liegen: KI, die in deinem echten System arbeitet — E-Mail-Automatisierung, Chatbots, KI-Telefon, Auswertungen. Sie nimmt Arbeit ab und ist zugleich Berater und Frühwarnsystem. Produktiv ab Tag 1, keine Demo.

  • OpenAI / Claude / Vapi.ai-Integration
  • Anbindung an dein CRM / Shop / ERP
  • Custom Prompts & Trainingsdaten
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  • 1 Monat Support nach Live-Gang
Festpreis pro Modul Steht fest, sobald ich deine Abläufe gesehen habe
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Dein System — Modul für Modul

Das eigentliche Vorhaben, in nutzbaren Teilen: Wir bauen den Bereich, der am meisten weh tut, und lösen damit das erste Fremdprogramm ab. Nach jedem Modul entscheidest du, ob das nächste kommt — fertig und im Einsatz ist deine Software nach jedem.

  • Erstes Modul in 2–4 Wochen live
  • Übernahme deiner Daten aus den alten Programmen
  • Eigenes Hosting (Hetzner) — keine SaaS-Abhängigkeit
  • API-Schnittstellen zu DHL, Stripe, Shopify, Make.com
  • Source-Code und Daten gehören dir
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Oben stand meine Beispielrechnung. Hier steht deine: Schiebe die Regler so, wie dein Betrieb wirklich aussieht. Der Rechner zeigt beides — was dich die Doppelarbeit kostet und welcher Umsatz dir entgeht, weil niemand nachfasst. Der zweite Teil ist meistens der größere.

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    Was dich der Engpass heute pro Jahr kostet — und was die Lösung dir bringt
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Projekte

Was ich baue, läuft — bei mir und bei meinen Kunden.

Meine eigenen Produkte setze ich jeden Tag in meinen Firmen ein — ich verkaufe nichts, was ich nicht selbst nutzen würde. Dazu Arbeiten für Kunden, die denselben Anspruch haben: produktiv im Einsatz, nicht im Portfolio geparkt.

Screenshot Fixano
SaaS · Multi-Tenant

Fixano

Werkstatt-Management-SaaS für Reparaturbetriebe aller Branchen. Multi-Tenant mit Platform-Admin & Abo-Billing, Kunden-Portal, KVA-System, E-Rechnung (ZUGFeRD/Factur-X) inkl. eigener Tax-Engine, DHL-Versand, WhatsApp Business — und eigener Website samt Webshop für jeden Mandanten.

  • Node.js / Express
  • React
  • Supabase / PostgreSQL
  • Stripe & PayPal
  • DHL API
  • Lexoffice
  • Shopify-Sync
Codebase~57.000 Zeilen
Tabellen~100
StatusLive · Multi-Tenant
fixano.org →
Screenshot Robo-Repair.com
B2C-Werkstatt · Eat-Your-Own-Dogfood

Robo-Repair.com

Deutschland's erste Saugroboter-Werkstatt — eigene B2C-Marke der RD-Gruppe im Rhein-Neckar-Gebiet. Über 4.000 Reparaturen pro Jahr, 100.000+ Ersatzteile am Lager. Shopify-Frontend mit komplett eigenem Sektions-Set für die Auftragsannahme, Fixano im Backend für den gesamten Reparatur-Workflow — inkl. KI-gestützter Fehleranalyse und KVA-Annahme per Link.

  • Shopify (Custom Theme)
  • Fixano
  • Stripe
  • DHL Versand (kostenlos)
  • Kunden-Portal
Reparaturen4.000+ / Jahr
ModelleAlle Hersteller
StatusLive · B2C
robo-repair.com →
Screenshot RD WaWi — Marketing-Dashboard mit GA4-Funnel
E-Commerce · Operations

RD WaWi

Eigene Warenwirtschaft für die RD Onlinehandel GmbH. Bestände mit Predictive Reorder, Einkauf, Aufträge mit Packer-Scan-Workflow, DHL-Batch-Versand samt Retouren, Rechnungen mit Lexoffice-Anbindung, Marktplatz-Sync (Amazon, eBay, Kaufland, Check24), Ticket-System und gewinnbasierte Conversion-Uploads zu Google & Meta Ads. Über 300 API-Endpunkte — ersetzt teure Standard-Software wie JTL für einen Bruchteil der Kosten.

  • Node.js / Express
  • PostgreSQL / Supabase
  • PrestaShop API
  • DHL API
  • Lexoffice
  • Google Ads & Meta API
Codebase~45.000 Zeilen
API-Endpunkte300+
StatusLive · Produktion
Screenshot Roboter-Deals.de
E-Commerce · Performance-Marketing

Roboter-Deals.de

Eigener Onlineshop mit eigener Werkstatt. PrestaShop, vollintegriert mit Werbe-Stack (Google Ads, Meta Ads), Conversion-Tracking, Offline-Conversion-Upload und KI-gestütztem Kundenservice.

  • PrestaShop
  • Google Ads API
  • Meta Conversions API
  • GA4
  • Site Kit
Aktiv seit2021
Werbebudget€1M+ verwaltet
StatusProfitabel
roboter-deals.de →
Screenshot Roboessential.de
E-Commerce · Sub-Brand

Roboessential.de

Eigener Shopify-Shop für geprüfte Ersatzteile und Zubehör für Saugroboter — direkt aus Deutschland. Sub-Brand der RD Onlinehandel GmbH mit Fokus auf faire Preise und schnellen Versand. Komplettes Setup von Branding über Shop bis Performance-Marketing aus einer Hand.

  • Shopify
  • Custom Theme
  • Google Shopping
  • Meta Ads
  • 14-Tage-Rückgabe
PlattformShopify
VersandAus Deutschland
StatusLive · Profitabel
roboessential.de →
Screenshot Oceaneyes Finance
FinTech · Web

Oceaneyes Finance

Finanzberatungs-Plattform mit Lead-Generierung, Termin-Buchung und CRM-Integration. Komplettpaket aus Branding, Webentwicklung, SEO und Performance-Marketing.

  • WordPress (Custom Theme)
  • Funnel-Optimierung
  • Yoast SEO
  • Google Ads
Domainoceaneyes-finance.de
StatusLive
oceaneyes-finance.de →
Screenshot Berk GmbH — Fördertechnik für die Getränkeindustrie
Website · Industrie

Berk GmbH

Webauftritt für den Fördertechnik-Spezialisten der Getränkeindustrie — Familienbetrieb aus Viernheim, über 30 Jahre in der Branche. Handgebaut ohne CMS: Video-Hero, zweisprachig DE/EN und eine Anlagen-Diagnose, die den Besucher in drei Fragen zu einer konkreten Empfehlung führt und direkt in die Anfrage übergibt. Dazu Vorher-Nachher-Schieberegler mit echten Projekten aus der Werkstatt statt Stockfotos.

  • Static Site
  • Vanilla JS
  • DE / EN
  • Lead-Wizard
  • Vorher-Nachher-Slider
BrancheGetränkeindustrie
SprachenDeutsch & Englisch
StatusLive
berk-gmbh.de →
KI · Automation

KI-Telefonassistent (Vapi.ai)

Voll-automatisierter KI-Telefonservice für Kundenanfragen. Versteht Anliegen, beantwortet Standardfragen, leitet komplexe Fälle weiter — rund um die Uhr, ohne Wartezeit.

  • Vapi.ai
  • OpenAI Realtime API
  • Custom Tools / Function Calling
  • CRM-Anbindung
SpracheDE / EN
StatusProduktiv
Screenshot RD-Gruppe
Dienstleistung · Holding

RD-Gruppe

Holding-Webseite für die RD-Gruppe. Zentrale Anlaufstelle für unsere E-Commerce- und Software-Aktivitäten, mit klarer Markenkommunikation und SEO-optimierten Landingpages.

  • WordPress
  • Custom Theme
  • SEO
Domainrd-gruppe.com
StatusLive
rd-gruppe.com →
Skills & Stack

Ein unfair breiter Werkzeugkasten — alles aus einer Hand.

Die meisten brauchen für dein Projekt einen Entwickler, einen Marketer und einen Designer. Mit mir bekommst du alle drei in einer Person. Das spart Zeit, Geld und Reibungsverluste.

⚙️

Software-Entwicklung

  • Node.js / Express
  • PHP / WordPress
  • React (Hooks, SPA, State)
  • PostgreSQL / Supabase
  • REST APIs / Webhooks
  • Multi-Tenant SaaS-Architektur
🤖

Künstliche Intelligenz

  • OpenAI API (GPT-5, Realtime)
  • Anthropic Claude API
  • Vapi.ai (KI-Telefon)
  • Function Calling / Tools
  • RAG / Embeddings
  • Prompt-Tuning & Eval
🛒

E-Commerce

  • Shopify
  • PrestaShop
  • Amazon Marketplace
  • WooCommerce
  • Stripe / PayPal-Integration
  • DHL / Versand-APIs
📈

Performance-Marketing

  • Google Ads (Search, Shopping, PMax)
  • Meta Ads (Facebook & Instagram)
  • Conversions API / Offline-Upload
  • GA4 + Tag Manager
  • SEO (Yoast, On-Page, Tech)
  • Conversion-Optimierung
🔌

Automatisierung

  • Make.com (Integromat)
  • n8n / Self-hosted Workflows
  • Zapier
  • Custom Webhook-Bridges
  • Datenmigration & ETL
  • Schnittstellen-Design
🎬

Media & Content

  • Bildbearbeitung (Photoshop, Canva)
  • Produktfotografie
  • Videoschnitt (Premiere)
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Wie wir arbeiten

In 4 Schritten von der Idee zur produktiven Software.

  1. 01

    Erstgespräch

    30 Minuten. Kostenlos. Du beschreibst dein Anliegen, ich stelle die richtigen Fragen — und du bekommst eine klare Einschätzung, was möglich ist. Telefon oder Video.

    30 Min · kostenlos
  2. 02

    Audit & Konzept

    Ich komme zu dir in den Betrieb, beobachte Abläufe, analysiere bestehende Tools. Du bekommst ein konkretes Konzept inkl. Festpreis-Angebot. Bezahlt du nur, wenn du auch baust.

    1-2 Tage · 1.490 €
  3. 03

    Build & Iterate

    MVP in 2–4 Wochen live, anschließend wöchentliche Iterationen mit deinem Team. Du siehst von Anfang an, wie sich die Software entwickelt — kein „Big Bang“ am Ende.

    2-12 Wochen
  4. 04

    Live & Support

    Go-Live mit Schulung deiner Mitarbeiter. 1 Monat Support inklusive. Danach optional Wartungspaket oder Stundenkontingent — ganz wie du willst.

    Live + 1 Monat Support
Häufige Fragen

Was du wahrscheinlich gerade denkst.

Wenn deine Frage nicht dabei ist — schreib mir einfach. Ich antworte meistens innerhalb von 24 Stunden.

Frage stellen
Bin ich zu klein für maßgeschneiderte Software?

Definitiv nicht. Genau für kleine und mittlere Betriebe ist mein Modell gemacht. Standard-Software ist oft zu teuer und gleichzeitig zu starr. Ich baue dir ein schlankes Tool, das genau deine 3-5 Kernprozesse abdeckt — und das ist meistens günstiger als die Lizenz für ein Schwergewicht wie SAP oder Salesforce.

Wie lange dauert ein typisches Projekt?

Ein erstes produktives MVP steht in 2-4 Wochen. Komplette Custom-Software je nach Umfang 6-12 Wochen. Ich arbeite iterativ — du siehst nach 1-2 Wochen die ersten klickbaren Versionen.

Was passiert mit dem Source-Code?

Der gehört dir. Komplett. Inkl. aller Rechte, Repos, Server-Zugängen. Keine Vendor-Lock-in-Spielchen. Das ist mir wichtig — du sollst nicht abhängig von mir sein.

Welche Branchen bedienst du?

Ich habe meine Wurzeln im E-Commerce und Werkstatt-Bereich (Fixano, Roboter-Deals), arbeite aber branchen-agnostisch. Wenn dein Betrieb wiederkehrende Prozesse hat, kann ich helfen — egal ob Handwerk, Handel, Dienstleistung oder Produktion.

Kann ich später noch erweitern?

Ja. Sogar empfohlen. Ich baue mit klarer Architektur, dokumentiertem Code und sauberen APIs. Erweiterungen, neue Features oder die Anbindung an weitere Systeme machen wir im Folgeauftrag (95 €/h) oder als neues Festpreis-Modul.

Hostst du auch?

Ja, auf Wunsch komplett. Ich betreibe meinen eigenen Hetzner-Cloud-Server, mache tägliche verschlüsselte Backups (AES-256, Hetzner Storage Box) und kümmere mich um Updates. Alternativ deploye ich auf deine Infrastruktur.

Erstgespräch · kostenlos

Du willst bessere Software oder KI im Unternehmen? Lass uns 30 Minuten reden.

Das biete ich an: maßgeschneiderte Software, die exakt zu deinen Prozessen passt, KI-Einführung in deinem Unternehmen sowie IT-Beratung mit Umsetzung — von der Analyse bis zum laufenden System. Im Erstgespräch bekommst du eine klare Einschätzung, was bei dir möglich ist und was es bringt. Telefon oder Video, kostenlos.

Wie es abläuft

  • 01
    Du schickst das Formular
    Kurz dein Anliegen — ich antworte innerhalb von 24 Stunden persönlich
  • 02
    Wir sprechen 30 Minuten
    Telefon oder Video: Ich stelle die richtigen Fragen und verstehe deinen Betrieb
  • 03
    Wir reden Klartext
    Du bekommst meine klare Einschätzung: was möglich ist, was es bringt — und wo der größte Hebel liegt
  • 04
    Klare Empfehlung
    Wo der größte Hebel liegt und wie der erste Schritt aussieht. Belastbare Zahlen zum Umbau gibt es erst, wenn ich deine Abläufe gesehen habe — alles andere wäre geraten
Antwort innerhalb 24 Stunden
Direkter Draht zu mir, kein Vertrieb
Lieber direkt schreiben? manuel@manuel-kloiber.de